Roma

Wir sind bei unserer nächsten Station angekommen: Rom.

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Und die Ankunft war turbulent! Streik und Demos in der Innenstadt. Damit kennen wir uns zwar in Hamburg leider zur Genüge aus, aber in der ewigen Stadt ist das dann doch etwas anderes. Denn die Römer fahren genau so Auto, wie man es vorurteilsbehaftet denken könnte. Rote Ampel? – Ach was, bloß ein unverbindlicher Hinweis. Von der rechten Spur links abbiegen? – Kein Problem, man muss einfach immer starr geradeaus blicken und so tun (und vor allem so fahren), als sei man allein auf der Straße. Dazwischen wuseln tausende von Motorrollern, die auch gern die Abkürzung über den Fußweg nehmen, wenn´s passt. Und wir mit unserem feuerroten Spielmobil mittendrin. Tochter 2 brüllt zu allem Überfluss gern in voller Lautstärke gegen Samantha, unser Navi, an. Während der Fahrt dann der Versuch letzter Feinabstimmungen mit unserem Vermieter Rodolfo. (Was für ein Name! Das wirkt doch ganz anders als so ein schnödes deutsches Rudolf). Rodolfo ist nämlich sehr engagiert, spricht aber so gar kein englisch, liebt dafür aber google translate umsomehr. Und so enträtseln wir E-Mails, die immer höflich mit „Good Day“ beginnen, in der Mitte aber gern an Sinn verlieren. So fragte er beispielsweise, mit wie vielen Personen wir den „path of light“ betreten würden. Dabei heißt die Straße, in der wir wohnen bloß Via della Luce.

Aber gut, wir sind angekommen, haben eine wirklich tolle Wohnung im Stadtteil Trastevere und sind gespannt, was uns die nächsten Wochen so bringen.

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