Auf den Spuren von Astrid Lindgren: Bullerbü

Tochter 1 liebt die Geschichten von Astrid Lindgren, besonders Bullerbü. Und nun sind wir hier im schönen Småland und nur wenige Kilometer entfernt ist das echte Bullerbyn. Hier ist der Vater von Astrid Lindgren aufgewachsen und hier stehen Nordhof, Mittelhof und Südhof. Was liegt da näher, als sich das mal anzusehen? Wir waren gespannt auf die Reaktionen von Tochter 1. Sieht hier alles tatsächlich so aus wie im Film? Und würde sie insgeheim hoffen, die Bullerbü-Kinder hier zu treffen? Um es vorwegzunehmen: sie fand es toll! Die 3 Höfe sehen tatsächlich so aus, wie im Film, nur kamen sie uns sehr viel kleiner vor. Etwa so, wie wenn man als Erwachsener auf den Spielplatz seiner Kindheit zurückkehrt und vor der fürchterlich hohen Rutsche steht. Die Häuser selbst konnte man sich nur von außen ansehen, denn sie sind alle bewohnt (Wobei das Wohnen dort bei den Touristenmassen, die da täglich vorbeikommen und sich vor den Häusern fotografieren, sicherlich nicht so entspannt ist).

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Aber in einer Scheune ist ein nettes Café, im Garten steht eine große Schaukel und auf dem Heuboden können die Kinder nach Herzenslust herumspringen. Ja, genau, der Heuboden, auf dem die Bullerbü-Kinder im Film mal übernachtet haben. Kleine Kaninchen kann man sich anschauen und im Hühnergehege waren gerade Küken geschlüpft. Tochter 1 möchte unbedingt nochmal herkommen. Aber vielleicht fahren wir ja erstmal nach Katthult, und schauen uns an, wo Michel sein Unwesen trieb.

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