Von der Hand in den Mund

Hier im schönen Schweden werden wir zumindest was das Obst angeht, beinahe zu Selbstversorgern. Nachdem wir die letzten Wochen immer wieder leckere Walderdbeeren gepflückt haben – Tochter 1 meint, sie schmecken wie eine Mischung aus Erdbeere und Waldmeister – ist nun Blaubeerzeit und im hier angrenzenden Wald gibt es unzählige Blaubeerbüsche. Herrlich, sag ich Euch!
Wir haben uns mittlerweile auch einen „Blaubeerkamm“ zugelegt, mit dem man die Dinger hervorragend pflücken kann, ohne hinterher auszusehen, als sei man Statist in einem Vampirfilm gewesen. Obwohl das Naschen beim Pflücken natürlich auch dazu gehört, schwarze Zunge ist sozusagen Pflicht.
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Heute haben uns unsere netten Nachbarn dann noch einen Korb frisch gepflückter Pfifferlinge vorbeigebracht, das war ein Festmahl!
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Und Himbeer-, Preiselbeer- und Stachelbeersträucher haben wir auch schon entdeckt.
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Ach, wir sind kulinarisch auf jeden Fall im Glück.

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